Bauverpflichtung - Bürgerinformationsinitiative

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* Der Fall Heinzkill > Kommentare

Der Antrag auf Fristverlängerung wurde unabdingbar notwendig, weil meine betriebliche Situation durch einen Einbruch von über 90% im Exportgeschäft und von insgesamt 80% für den Gesamtbetrieb, alle meine Kraft und vor allem alle meine finanziellen Mittel erforderlich um den Betrieb und die Arbeitsplätze zu erhalten.

Bauen war in dieser Situation unmöglich. Dies ist zu diesem Zeitpunkt von den Mitgliedern des Gemeinderates verstanden worden und eine Verlängerung der Bauverpflichtung wurde um 2 Jahre genehmigt.

Die Alternative wäre die sofortige Einstellung des Betriebes (Insolvenz) gewesen, mit dem Wegfall aller Arbeitsplätze, dies hätte mir finanzielle Mittel in einer Größenordnung von deutlich mehr, als das was für den Hausbau erforderlich gewesen wäre, erhalten.

Insofern hat mich der Erhalt des Betriebes und der Arbeitsplätze jetzt letztendlich das Grundstück gekostet !.

Eine soziale Einstellung lohnt sich in Trierweiler bei diesem Bürgermeister Daleiden
nicht !.




 
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