In Zahlen - Bürgerinformationsinitiative

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* Der Fall Heinzkill

Bauvertrag mit dem Fertighaushersteller vor einigen Monaten abgeschlossen, da nach Gesprächen mit dem Architekten und Sachverständigen nach gründlicher Abwägung des Einfügungsgebots und der tatsächlichen Bebauung im Kalkfeld in jedem Fall mit einer Baugenehmigung zu rechnen war.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die klare Zusicherung und Vereinbarung  des/mit dem Fertighausherstellers das der Bau bis Mai 2010 steht.

Bei nicht Ausführung des Hausbaues kommen Vertrags-Nichterfüllungs-Schadenersatzleistungen an den Hausbauer in beträchtlicher Höhe auf mich zu.

Seit 1. März fallen Bereitstellungszinsen für die Hausbaudarlehen an die zu 100% (ohne Grundstück) finanzierende Bank an.

Nach dem Einspruch de Gemeinde, mußte ich alle laufenden Hausbauaktivitäten und Lieferantenleistungen stoppen, damit kommen wir jetzt in der baureichen Jahreszeit in eine teurere Hausbauphase als geplant hinein, mit der Folge d. u.U. die Finanzierung neu berechnet und aufgestellt werden muß, und die Konditionen sich verschlechtern.








 
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