Urteil Kommentar - Bürgerinformationsinitiative

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* Der Fall Heinzkill > Kommentare

In diesem, für meine Begriffe skandalösen Urteil, wurde mit keinem Satz auf die seitenlangen Bestandteile der Klageschrift eingegangen.
Das Fehlverhalten des Bürgermeisters wurde zu keiner Zeit Gegenstand der Verhandlung. Klar dargestellte Aspekte in den Klageschriften wurden mit keinem Wort erwähnt.
Das skandalöse Vorgehen der Gemeinde (des Bürgermeisters) spielte keine Rolle. Die Verantwortung und willkürliche Herbeiführen des Verhandlungsgegenstandes durch die Verantwortlichen der Ortsgemeinde spielten keine Rolle, ganz zu schweigen von dem enormen Schaden der dem Kläger zugeführt wurde.

Man versteckte sich hinter juristischen Spitzfindigkeiten und beendete die Verhandlung nach nur 10 Minuten, mit dem Kommentar, ich könne mich darauf verlassen, ein Urteil würde ich bekommen !, nachdem wir ein solches explizit gefordert haben.

Mein Rechtsempfinden ist für alle Zeiten extrem gestört, nachdem wir nun 2 der vorhandenen 3 Gerichtsbarkeiten (Verwaltungsrecht und Zivilrecht und Strafrecht) durchgemacht haben. Nun bleibt als einziger Weg die Würdigung durch die 3. und letzte Gerichtsbarkeit in Deutschland, das Strafrecht !.


 
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