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* Der Fall Heinzkill > Kommentare

Die Höhenverhältnisse des Präzedenzfall-Hauses sind im wesentlichen so wie für mein Bauvorhaben beantragt, die geringe Gesamthöhenabweichung der ursprünglichen Planung der Traufhöhe ist einfach durch das reduzieren nur einer Bausteinhöhe geheilt worden, sodaß das geplante Haus in allen Belangen der Höhenausrichtung auf den Präzedenzfall abgestimmt werden konnte, hierzu war der Bauherr jederzeit bereit, und hat dies auch so dem Gemeinderat mitteilen lassen.

Die Kellergeschoßhöhe war von Anfang an in der geforderten Norm, ganz im Gegensatz zum Präzedenzfall-Haus, welches eine außerplanmäßige Geschoßhöhe im Keller hat.

Der Gemeinderat hat beim Präzedenzfall zugestimmt
, bei gleicher Sachlage bei mir jedoch nicht !!.




 
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